Die deutsche Linke und die "Israelkritik"

JA - 29.7. - scharf-links.de

Max Brym "Nahostkonflikt- Oder der Mut beiseite zu treten"

Max Brym plädiert dafür, dass sich deutsche Linke nicht an "so genannten Solidaritätsdemonstrationen mit den Palästinensern" beteiligen sollten. Jede Form einseitiger "Israelkritik" schlägt derzeit in antisemitische Parolen, islamistische Überhöhung von Allah und tätliche Angriffe gegen als Jüdinnen und Juden identifizierte Personen um.

Brym stellt fest: "Auf allen Demonstrationen finden sich unter dem Deckmantel des Antizionismus, jede Menge Antisemiten ein. Im Anschluss an die Kundgebung der Linken, die keinesfalls antisemitische war wurden Menschen am Essener Hauptbahnhof, welche Israel Fahnen hatten massiv attackiert und angegriffen. Auf der Kundgebung von 'Solid' waren die Rufe Allahu Akbar stärker zu vernehmen als der Ruf: “Hoch die internationale Solidarität“."

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