→ Diskussionsstoff : deutsche Außenpolitik

Zur Kritik der deutschen Außenpolitik

Mo

13

Okt

2014

Deutschlands Opfer-Täter-Verschiebungen in der Ukraine-Krise

17.1. Nachtrag September 2014:

Deutschlands  Opfer-Täter-Verschiebungen in der Ukraine-Krise

November 2013 bis September 2014

Es handelt sich um einen Nachtrag für die Printausgabe von Teilband I/1 des auf der  proletarischen Plattform von März 2013 bis Februar 2015 online veröffentlichten  Textes

 

Der hässliche Deutsche - Dritter Akt?

Kritik der deutschen Zustände und Ideologie

 

Kapitel 17.    Weitere potentielle deutsche Verschiebungsmuster äußerer Feindbildung wurde am 12. September 2013 auf der Website der Proletarischen Plattform öffentlich gestellt. Zu dem Zeitpunkt gab es keine ernsthaften Anzeichen dafür, dass Russland in kürzester Frist von einem potentiellen Bündnispartner des Aufstiegs zur Großmacht Deutschland zum äußeren Feind Nr. 1 gekürt werden würde.

Im Februar 2014 wurde der Artikel Deutschlands aktueller Kampf um die Ukraine unter der Rubrik deutsche Außenpolitik online gestellt. 

Ukraine Broschüre 2014
Nur zwei Monate später dynamisierte sich die Dauerkrise in Ukraine unerwartet stark. Die hier vorgelegte zehnmonatige Chronologie der zu sich selbst gekommenen deutschen Ideologie zeigt einen neuen Mosaikstein des dritten deutschen Versuchs der Neuordnung „Europas“.

Technisch gesehen ist das PDF so vorbereitet, dass jeder Kopier/Druckladen es mit 2 Klicks als heftbare DIN-A 5 ausdrucken kann.
Ukraine-Brosch2.pdf
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Sa

01

Feb

2014

Deutschlands aktueller Kampf um die Ukraine

Klitschko wirbt auf der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Integration der Ukraine ins "deutsche Europa"
Klitschko wirbt auf der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Integration der Ukraine ins "deutsche Europa"

von Emil Neubauer

 

Die deutschen Gazetten berichten seit zwei Monaten per „Liveticker“ in unappetitlich „demokratischer“ Selbstgefälligkeit über die vom ultranationalistischen bis faschistischen Mob getriebenen bürgerkriegsähnlichen Vorgänge in der Ukraine. Die Art und Weise herablassender und auf Gutsherrenart aus Berlin und Brüssel verlautbarten „Beurteilungen“ und „Empfehlungen“ zur „Gewaltlosigkeit“ sind eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates. Deutschland verbietet sich beispielsweise selbst vehement die harmloseste Kritik an seiner Exportoffensive, mit der es die Industrien der EU-“Partner“ nieder konkurriert.

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